Zu jedem Ende gehört die Geburt, das ist es was uns wahrlich Unsterblich werden lässt.
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Nun, meinen Sohn brachte ich zur Welt,.. ja.. ich gestand es ihnen, er war nicht mein erstes Kind und doch,.. war er der einzige der noch lebt. Das Herz wird schwer wenn man an die zurück geblieben denkt, an all die Kinder, jene, die den Krieg, das Böse und Taten der Dunklen nicht überlebten. Um so schlimmer ist es, zu Wissen, das drei der eigenen Kinder,.. zu ihnen gehören.
Doch lang ist es her und so sehr ich mir auch wünsche, meine Kinder wären bei mir, so sehr wünsche ich mir, das ihr Weg, wo auch immer sie sein Mögen, ruhiger und sicherer ist als jener den sie hier beschritten.
Dieser Abend scheint einigen etwas gebracht zu haben, mir meinen Sohn, dem anderen eine Erkenntniss. Vielleicht war sogar auch Einsehen und Erleuchtung darunter. Ich sah wie Lysawyn sich änderte, es war ganz klar und deutlich in ihren Augen zu sehen, wir alle haben Fehler und Makel – so will ich meine auch nicht von mir weisen, so ist meiner einer den viele Elben haben – Überheblichkeit, das unstillbare wissen zu glauben wir seien besser – effektiver und weiser als die Menschen, und dabei können selbst wir noch soviel lernen ~ Lernen werden auch Yvaine und Lysawyn… von und mit einander.
„Wir sehen, wenn wir die Augen öffnen, wir erblinden, wenn wir unsere Augen schließen , Wir zehren das Licht so wir sehen, wir ertrinken in der Dunkelheit – so wir die Blicke senken“ Es ist nicht schwer, die Blicke zu heben und den Menschen – das Wesen uns gegen über wahrlich in seinem Sein zu erkennen, wenn der Wille – der Mut und der Glaube daran, richtig zu handeln wahrlich und wahrhaftig in unserem Herzen vorhanden ist.
Viel zu oft rennen wir von einem Ort zum Anderen und verwehren den Suchenden unsere Stimme, viel zu oft reisen wir von einer Stadt zur Anderen und vergessen unsere ‚Kinder‘ unsere Freunde unsere Geliebten und die Liebenden, viel zu oft begeben wir uns in Gefahr ohne an unsere ‚Herzen‘ zu denken, wir verdrängen die Angst die wir ihnen bereiten und verschmähen die Worte die uns halten würden – im Grunde ist jeder ein Egoist in seinem Herzen und im Grunde Schaden wir den Anderen ohne es zu wollen oder zu wissen, was ich tat, ist und war unverzeihlich, ich versagte ihm seinen Sohn, ich nahm ihm das Recht sein eigen Fleisch und Blut in den Armen zu halten, das,.. alleine das macht mich zum Egoisten, zu einem schlechten Wesen, ich bin nicht besser wie jene die wir zu verleugnen versuchen.
Und auch Amlaras zeugte von jener wahrhaftigen Überheblichkeit die in unermesslichen Maße in den Elben vorhanden ist – er verwehrte Hilfe ~ seine Hilfe ~ jenen gegenüber die sie gebraucht hätten, er verwehrte sie, weil er die geforderte Gegenleistung nicht bekam, ich ging ein Risiko ein, ich tat was ich hätte nicht tun dürfen, ich schickte Kashin auf eine Reise, ich tat das, was Amlaras mit seinem Wissen hätte tun sollen. ~ Das es gut ging, haben wir den Valar zu danken.
Er besiegte Feuer und Geist, überstand die Qualen und den Versuchungen dem Tot zu entkommen und siegte durch Standhaftigkeit und Mut. Das ist es was mich überzeugte, mir aufzeigte falsch in meinem Handeln zu liegen – er zeigte mir das ich vom eigentlichen Wege abkam und das schon vor einiger Zeit, ich fand was ich nicht zu suchen wagte und gebar wovor ich lange flüchtete, er gab – schenkte und teilte seinen Mut und seine Kraft mit einer, die der Überheblichkeit schon lange verfallen war.
Wissen ist Macht, so sagt man, doch will man wissen wie einer wahrlich ist so gebe man ihm Macht – und so ist das Wissen sein, welch wahrlich Monster in ihm wohnt.
„Ich hoffe mein Mann kann mir irgendwann für das vergeben, was ich ihm antat.“
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Taten, Türen, Käfige – was geschieht wenn wir beginnen Wesen zu biegen?
Der Brief an den Fürsten
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Kashin erzählte mir von den Geschehnissen im Bree-Land, er erzählte mir von Elmion, Antain und Hoital, von dem was geschieht und was passiert, er berichtete das Antain Waffe gegen Laute tauschte, Kampf gegen Herd und ich sah was geschehen wird.
Beide scheinen eine Gefahr, Elmion, weil er sie zähmt ~ Hoital, weil er sie verwildert, beide sehen etwas in Antain das sie brechen wird und wenn ich keinen Weg finde, auf das der Fürst mir helfen möge, sehe ich nur ein Grab dessen Name ~ Antain~ trägt, ein Mädchen zum Kampfe geboren kann man nicht an den Herd ketten ~ Ein Mädchen das sich selber biegt weil es jeden alles und immer Recht machen will, obgleich sie die Neigung zum Kampfe hat – kann man nicht biegen, versucht man etwas unbeugsames zu biegen, wird es brechen, so ist und war schon immer das Gesetz der Physik – ich kann niemals einen Ast biegen, so bricht er, hatt er seinen unbeugsamen Punkt überschritten, zerre ich an den Enden um zu strecken und auf einem brachialen Weg zu erreichen was nicht zu erreichen gilt – bricht er.
Egal wie man es dreht und wendet, abermals benötige ich die Hilfe des Fürsten, zum Schutze Antains und vielleicht,.. auch zum Schutze aller anderen, denn wer will wissen oder mit Genauigkeit sagen, was geschieht wenn das Mädchen ihre Siegel verliert und gänzlich in sich zerfällt, wie der Sturm im inneren Mordors, die Gefahr besteht, das der Sturm aufzieht, auf braust und alles mit sich reißt nur um dann mitten drin in sich zusammen zu fallen und wer will mir sagen oder wissen was der Sturm alles mit sich nimmt.
Sicher, ich bin nicht unfehlbar und kann mich auch irren, doch was ist wenn? ~ wollen wir die Gefahr eingehen? Ist man der Gefahr Herr geworden als Hoital in Rodgar aufbrach? Ist man der Gefahr Herr geworden als Elmion den Drachen in sich begrüßte? Ist man der Gefahr Herr geworden als Marathil den Wildgeist in sich trug? Ja, Teils Teils, es gab Opfer und geschehnisse die man hätte besser vermeiden können, doch wenn man einen Weg eingeschlagen hat ist es sicherer auf ihm zu bleiben, es ist nicht nur wichtig, das wir eine Lösung für Antain finden – es ist nicht nur wichtig, das Antain sich findet, wichtiger ist es – das Haus vor Antain zu schützen und es bricht mir das Herz das denken zu müssen, es bricht mir die Seele darum fürchten zu müssen das Kind was ich Jahrelang groß zog als allgemeine Gefahr zu sehen und ich kann mich nur wiederholen,.. ja.. auch ich kann mich irren – nein – ich bin nicht unfehlbar. Doch wollen wir das Risiko eingehen?
So schreibe ich Euch die Zeilen, in der Hoffnung, Ihr könnt mir ein weiteres mal helfen, Ich weiß, das es langsam zu einer Last wird, und doch, hoffe ich auf euer Verständnis und vertraue auf euer Wissen und Können.
Gez: ~ Iverin ~
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*seufzt einfach nur und fügt nichts weiter hinzu*
ooc: Das ist wirklich schön geschrieben. Die Gute… *schnüff*
Und ich – werde antworten, sobald der Herr nicht mehr mit rumsterben beschäftigt ist. *hust*
ooc: Rumsterben!
*Ohren einfalt* Ok, zu vermeiden rumzusterben?
soll ich aktive sterbehilfe leisten? xD
Ui schöööön verfasst, Ive! Und zum Fürsten lässt sich nur sagen: DAS kommt davon, wenn man die eigene Medica ignoriert! *dem Fürsten einen mitleidslosen Blick zuwirft* 😛
Ich hatte ihn gewarnt, sage ich’s nicht? ICH HATTE IHN GEWARNT! Was.. nimmt der mir auch net die Waffen ab.. *fürst böse blicke zuwerf*
Schön geschrieben, Ive. 🙂 Gief more! ^^
ooc: Jap, er ist in dem Punkt ein Narr…
jesus . .. O.o
Der hat damit gar nichts zu tun!
Aber ein netter Narr. *g*
muss sich Lys schon wieder Sorgen machen? :(( Man man!
sorgen? O.o um wen O.o?
Hey, er atmet noch. Ein bisschen… so.. glaub‘ ich.
ooc: Glaubst du?! 🙁
*stellt sich gerade antain am herd vor und muss breit grinsen bei der vorstellung xD BWAHAHAHAHA*
*heiße pfanne nehm und einfach nur drohend drauf deut* lachst du-? .. .
*räupser* .. Öhörm.. äh.. n.. nein? *duck*
*stellt sich antain vorm Herd vor und freundet sich irgendwie mit dem Gedanken an* xD
*pfanne wegwerf* ihr schafft mich!
Also ich muß doch echt bitten…
Es gibt Frauen die kochen und es gibt Frauen denen mutet man sowas nicht zu.Mit denen geht man Essen oder lässt was vom Cateringservice kommen. *nick nick* 🙂
Oho, man höre und staune – Frauenversteher-Rod…! *g*
Er schleimt nur gut *fg*