la luna del cacciatore

Rodgar Wogenwolf
20. August 2008 • Kommentare: 21

Einige Tage bin ich nun in Bree und das sogar ohne das jemand schaden genommen hat.
Scheinbar hat mich noch niemand erkannt oder man Ignoriert mich gekonnt unauffällig.
Nachts streife ich über die Dächer,sehe den Wachen bei ihren rundgängen zu und schau in das ein oder andere halboffene Fenster.Entweder sie ahnen nichts vom nahen Krieg oder sie wollen es einfach nicht wahr haben.Zu unbeschwert sitzen sie in ihren kleinen Zimmern als könne nichts die ruhe trüben.
Auch die Siedlung habe ich aufgesucht und mußte feststellen das die Fürstlichen Wachen doch tatsache nur auf die Wege und die nähere umgebung achten.Sie sollten vieleicht auch das ein oder andere mal nach oben schauen.Man könnte Armeen über den Hügelrücken aufs Hausdach bringen und sie würdens nichtmal merken.
Ich habe stunden da oben gesessen und zugeschaut wer ein und ausgeht,wann die Wachwechsel stattfinden und wo die Wachen außerhalb des Gebäudes ihre Posten beziehen.
Einzig San schien mich kurz bemerkt zu haben oder war es nur zufall das sie kurz stehen blieb und sich seltsam suchend umsah ?
Wie dem auch sei….für einen Attentäter hätte ich nun alle nötigen Informationen um einen hundertprozentig Tödlichen Schlag gegen den Fürsten zu führen.
Mein Arsenal habe ich bei einem kurzen besuch zu Hause aufgestockt und bin dann gleich nach Bree zurück.
Guruthos fand seinen Stall wohl allein und zur Zeit begleitet mich Grish auf meinen Wegen durch das Breeland.Er ist jung,ungestüm und manchmal kaum zu halten aber er wirds schon noch lernen.Brauchen werde ich ihn eh nicht wenn ich meinem Plan folge.
ich habe alles was ich brauche.Alle Informationen,einen zeitplan und die richtige Bewaffnung.

Das wird ein Kinderspiel.

  1. Sethur sagt:

    Italienisch macht schonmal sympathisch. Der Mond des… äh… Jägers oder so? 😉 Und.. garnicht irgendwie selbstgefällig oder so 😀

  2. Rodgar sagt:

    Jägermond…aye.:)

  3. Alejandro Salas sagt:

    Ach, warum denn immer alle gleich auf den Fürsten? Nimm den Graf, der ist hübscher! *g*

  4. Rodgar sagt:

    Lasst die Spiele beginnen *g*

  5. Sanguisa sagt:

    Du wirst dich umgucken *g*

  6. Alejandro Salas sagt:

    *Kashin vorschieb* Da, nimm den! 😀

  7. Rodgar sagt:

    Nene…erst den Fürsten…San kommt danach *g*

  8. Kashin Daedeloth sagt:

    wtf? wieso denn ich? xD

  9. Sanguisa sagt:

    Moment wieviele Löcher sol ich graben?

  10. Rodgar sagt:

    😀 Interpretier da mal nix falsches rein 😉

  11. Liniath sagt:

    jesus. . . ich hoff das geht ohne tote von statten

  12. Rodgar sagt:

    Wer ist Jesus ?…gehört der zum haushalt ?^^

  13. Kashin Daedeloth sagt:

    Nein, das is der Kerl aus The Big Lebowski, dieser Bowler ^^

  14. Alrich sagt:

    Ach, die Wachen gucken nie nach oben. MIST wer ist hier Wache 🙂
    Und sag mal Alejandro, wirst du woll Ellenas Grafen da aus dem Spiel lassen! 😀

  15. Sanguisa sagt:

    Ich hoff auch ich muss niemanden eingraben – MAMI

  16. Alrich sagt:

    „Man nennt sie Stadtwachen, Wächter oder schlicht Wachen. Jene Männer erfüllen immer den gleichen Zweck: Spätestens im dritten Kapitel stürmen sie ins Zimmer, greifen den Helden an und werden von ihm umgebracht. Nie hat jemand gefragt, ob sie Gefallen daran finden.“ -Terry Pratchett

  17. Alejandro Salas sagt:

    Wachen sind wie SWAT Teams. Die können auch nix.

  18. Njodorin sagt:

    oh doch – unterschätzt uns nicht!!!

    wir können da stehen, in die welt geschichte schauen, schön stramm stehen, rum gucken, immer die gleichen runden drehen, grimmig dreinschauen…

    also das ist eine kunst! bitte, das soll uns mal jemand nach machen – und der rest… naja man kann ja nicht alles auf einmal machen oder für alles verantwortlich sein, oder? 😉

  19. Charls sagt:

    hö? wer wird wann und wo sterben? ähm, wenn wir schonmal dabei sind, ROD WIR HABEN DA NOCH WAS OFFEN!

  20. Rodgar sagt:

    Wer sagt das wer Strirbt…oder das wer nicht Stirbt ? 😉 Und offen ?…hmm…*schmunzelt*

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