Adar & Yeldê

Ghosa Gildin
7. September 2008 • Kommentare: 1

*Auf dem Schreibtisch in Ghosas zimmer liegt ein offenes Buch*

 

Seid ich eine Waffe halten kann bin ich Soldat.Es war stets das was ich wollte.

Ich jagte nach Ruhm und Ehre auf unzähligen Schlachtledern und musste über die Jahrhunderte erkennen das es in einem Krieg weder Ruhm noch Ehre zu erringen gibt.

Ich erkenne nun langsam das ich all die Jahre etwas sehr wichtiges als nebensächlich erachtet habe.

Die Baroness rief mich am gestrigen Abend zu sich und dem Gespräch folgte eine begegnung die ich als letztes erwartet hätte.Ithilhriel…meine Tochter,ausgerechnet­_meine_Tochter benimmt sie gegen das Haus wie eine Mordlüsterne Göre.

Ich habe sie sehr lange nicht gesehen und musste feststellen das sie sich nicht einen deut geändert hat,ganz im gegenteil.Sie ist ebenso Temprametvoll und nicht zu zügeln wie ihre Mutter…mögen die Valar ihrer Seele den ersehnten Frieden schenken.

Das Gespräch zwischen der Baroness,Ithilhriel und mir dauerte einige Zeit.Ich kam nicht umher Ithilriel gegelgentlich die strenge einer Väterlichen Hand spüren zu lassen.

Nun gut,ich mag ein strenger Vater sein aber eine junge Frau mit ihrem temprament braucht das auch.Ich muß allerdings zugeben das es mir mehr Weh tut als ihr,soviel steht fest.

Nun,ich kam mit der Baroness zu einer einigung und besprach es später in aller ruhe allein mit Ithilhriel.Sie wird sich meinem Wort fügen,allerdings werde ich sie nicht dazu Zwingen etwas zu tun das sie nicht will.Es soll ihre entscheidung sein.Wenigstens habe ich sie so in meiner nähe und kann versuchen die Verlorenen Jahre auf jede mir mögliche art zu vergelten.Ich bin nun mehr als der überzeugung das die Baroness,obgleich sie anders spricht,eine große Weisheit besitzt.Die Menschen sind ein junges und Kampflustiges Volk.Ich habe erwartet das sie meine Tochter mehr als hart bestraft aber ich wurde eines besseren belehrt.Es ist wohl ehr eine Herausforderung.Sie wird lernen sich als Mitglied des Hauses anständig und ehrbar zu benehmen.sie wird zu einer Hervorragenden und außergewöhnlicher Frau reifen.

Es betrübt mich das ihre Mutter das nicht mehr erleben kann,doch weiß ich das sie aus Manwes Hallen ihren Blick nicht von ihr lassen wird.

 

Des weiteren sind einige Seltsame dinge vorgefallen.Die Wachen des hauses sind immer noch nicht was man sich unter vorrausschauend vorstellt.Ithilhriel erzählte mir das sie hinausgeworfen wurde.Nun,der Hauptmann scheint seine Aufgabe nicht besonders erst zu nehmen.Er sollte jedem hinweis,jedem Wort nachgehen so ungewöhlich oder falsch es auch klingen mag.Rodgar lies verlauten Ithilhriel beschützt zu haben und ich bin ihm zu großem Dank verpflichtet.Indirekt hat er etwas getan das man sowohl das erfüllen als auch den Bruch des Fürstlichen Eides bezichnen kann.

 

*Die letzte Zeile ist sehr fein geschrieben,fast schon gezeichnet*

 

Berio ven Eru….

  1. Alrich sagt:

    Der Hauptmann unzuverlässig? Die juinge Dame rennt mit Messern und Geiseln durchs Haus und erwartet gehört zu werden?
    Na ich weiß ja nicht, Ellena war glaube ich durchaus zufrieden, an diesem Abend nicht nochmal ein Messer an ihre Kehle setzen zu müssen 😀

Du musst eingeloggt sein, um zu kommentieren.