Bekennerschreiben

Briefarchiv
9. November 2008 • Kommentare: 0

Sehr geehrter Herr Fürst Alejandro von Minas Faer,

Ich gehe vordererst davon aus, dass ich euch nicht erklären muss, wer der Absender dieses Briefes ist. Jedenfalls standen wir uns schon sehr nahe in euren geliebten Räumen in Schlucht – denkt an den Abstand was Schwerter anbelangt…
Der Baroness geht es gut, sie ist nicht sehr gesprächig, doch hat sie alles um die Zeit angenehm zu verbringen.
Leider sind die nachrichten aus dem Osten, namentlich Gondor nicht sehr gut. Der Vater der ehrenwerten Baroness scheint sich nicht sehr begeistert, was den Vorschlag des Meinungswechsels angeht. Ich erhielt nun Anweisung von meinen Auftraggebern, einen effektiven Beweis zu erbringen, dass sich die edle Dame in unserer Gewalt befindet. Da ich ihr nur ungern Schaden zufügen werde, würde ich euch zutiefst bitten, dass ihr dem Baron ein entsprechendes Schreiben zukommen lasset und darin die Entführung bestätigt. Dann könnte sich die Angelegenheit auch ohne Schaden für die Baroness vollenden – was mir persönlich ein Anliegen wäre.
Des weiteren möchte ich euch darauf hinweisen, dass es üblich ist, ein Entführungsopfer zu schaden kommen zu lassen oder sich dessen zu entledigen, wenn einem allfällige befreiungswillige Personen zu nahe kommen. bitte informiert die eurigen entsprechend, auch wenn ihr euch bei ihren momentanen standposition keine allzu grossen sorgen machen müsst.
ich bitte euch jedoch, dass ihr die suche nicht weiter intensiviert. es täte mir um die gute Baroness wahrlich leid, sollten eure Kavalleristen doch noch eine spur finden, die es sich zu verfolgen lohnt…

Hochachtungsvoll
Euer Untermieter und Begleiter der Baroness

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