Kurz nach Sonnenaufgang, machte sich die junge Frau auf zum Haus von Fianah, oder zumindest dem, in welchem sie zu finden sein würde. Ein kurzes Gespräch, dann nahm sie die junge Hündin mit sich. Lydia beschnupperte das junge Tier und die beiden tollten neben Cyrah einher.
Auch wenn Lydia ein wenig ruhiger war, als der kleine Wildfang, so kamen sie doch gut vorran. Es ging zu der Wiese am Wasserfall, dort setzte sie sich nieder und sah den beiden zu, wie sie einander und auch ihre Umgebung erkundeten. Heute würde sie noch nicht mit dem wirklichen Training beginnen. Es war wichtig, dass Lilly sich zuerst an Lydia gewöhnte und umgekehrt. Denn Lydia würde ein wichter Bestandteil des Trainings werden, von ihr konnte der Junghund sich vieles abschauen, einfach dadurch, dass sie zusammen unterwegs sein würden.
So nahm sie ihr Buch zur Hand und seufzte, denn nach diesem gemütlichen Morgen, würde sie nach Bree reiten müssen. Sie musste sich um die Vögel kümmern, ja erstmal welche besorgen und das war gar nicht so leicht, wenn man keine Botschaften verschicken, oder deren Antworten lesen konnte. Ab und an sah sie auf, wie die beiden Tiere sich gewöhnten, wie Lydia ruhig und dennoch energisch auf ihr Recht als Ältere bestand und so, auf ihre ganz eigene Art doch bereits mit dem Training begann. Während all dem, zogen sich Linien auf das Papier.
Es zeigt sich nach und nach ein weiterer Dachs, kein Helm diesmal, im Grunde gar keine Kleidung. Davor sie selbst, die Hündin und sie schaut seitlich zu Boden, dem Blick sieht man schon an, dass es ihr unangenehm ist. Daneben nur die Köpfe der beiden, noch immer sind die Ohren der Hündin gesenkt und sie schaut seitlich vorbei, ihr Gegenüber redet … am Kragen sieht man, dass er jetzt auch wieder Kleidung trägt. Das Gesicht wirkt schon ein wenig mitgenommen, älter. Die Hündin nickt ansatzweise und neben diesem Bild ist der Umriss einer Krähe zu sehen.
Ein Wiesel, es liegt auf einem Bett und zieht sich die Decke unters Kinn, starrt scheinbar panisch auf die kleine Hündin vor diesem, die dort einfach liegt und schläft.
Ein Feldhase, er sitzt neben der Hündin im Gras und deutet gen Norden, schüttelt dabei energisch den Kopf. Die Hündin selbst, hat bei dem Gespräch ein Ohr eingeklappt.
Ganz unten dann, noch ein letztes Bild
Eine Zeichnung, welche die Hündin zeigt, die sie selbst ist, einiges daran ist korrigiert und geändert, so dass sie langsam eher einer Wölfin gleicht.
Sie seufzt und betrachtet gerade das untere Bild, dann aber nickt sie langsam. Die Zeiten des Streichers waren vorbei, die Zeiten der Waldläufer, sie wollte sich diesem.. „Rudel“ anschliessen und ganz gleich wo ihr Platz darin am Ende sein sollte, sie würde ihn akzeptieren.
Ich finde den Vergleich von Cwenwesc mit einem Wiesel sehr gewagt…. aber trotzdem lustig xD
Wer ist eigentlich der Feldhase? Von den Ohren her würde ich ja auf Gwaddi tippen.
Glaub nicht. Dem ist sie noch nicht begegnet.
Ich glaube damit ist Dio gemeint *g*