Archiv der Kategorie ‘Antain’

Suronakh Part 1

Antain
23. Juni 2008 • Kommentare: 8

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Und das was ward…

Antain
11. Juni 2008 • Kommentare: 5

Die Tür schlug krachend zu, das angeknackste Holz splitterte unter ihren Hass

ich hoffe…. du wirst mir verzeihen können…. so wie ich dir verziehen habe…..“Elmion schob die Tür etwas auf um die Worte zu ihr zu flüstern.

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[Teil 1] Weiterlesen »

Tod meines Bruders

Antain
3. Juni 2008 • Kommentare: 5

Schläge, Metall auf Metall, Klinge auf Klinge, funken schlagen im Schatten der Nacht empor, sie hat die Nacht mit Elmion verbracht, Wort für Wort war es was sie Wechselten, ihre Hand lag auf seiner, nur Geredet – geträumt, keine Berührung wurde ausgetauscht – das Versprechen, die Strafe, beide würden sie einhalten.

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Zwei Tage geschafft.

Antain
29. Mai 2008 • Kommentare: 7

 

Ich, wir erhielten die Strafe vom Fürsten,.. es passt mir gar nicht das Elmion und Rodgar mit bestraft werden sollen – es passt mir auch gar nicht das ich nicht einmal gefragt wurde ob ich überhaupt eine Bürgschaft will – nein, weil sie wussten das ich das strikt abgelehnt hätte!

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Nur zur Hälfte verrichtet

Antain
23. Mai 2008 • Kommentare: 1

Mit trüben Augen sitzt sie über ihren Pergament,.. sie würde schreiben,.. wenn sie dieses betäubende hämmern aus ihren Schädel weg bekommt, so oft hielt sie sich zurück,.. so oft lief sie nicht einfach nur davon,.. und das alles für das Wort des Fürsten… und nun sind es seine Leute die sie umbringen wollen,.. die ihr die zweite Chance nehmen wollen die sie vom Fürsten bekam,… sie wehrte sich gestern nicht einmal, Lysawyn hätte sie fast umgebracht. Weiterlesen »

Eben war ich noch beim Fürsten, welcher so selbstverständlich in seinen Zuber saß als wäre es nichts anderes wie das schütteln einer Hand, wir Sprachen über unwesentliche Dinge, und dennoch,.. wenn er jemanden erzählt das ich . Weiterlesen »

Wut ertrinke in meinem Blut

Antain
17. Mai 2008 • Kommentare: 3

Sie schlägt – sie trommelt – sie jagt wuchtig, donnernd ihre Faust gegen die Tür, das Holz knackst es splittert unter ihren Zorn, sie keucht und abermals jagt sie die Faust gegen die Tür, die Angeln halten die Tür widerspenstig und drücken sich gegen ihre Schläge, immer und immer wieder hallt der grollende Donner ihrer Wut durch den Keller des Flechters, die frische Naht durch Hoitals Pfeil platzt auf und das Blut rinnt über ihre Brust, sie jagt die Faust weiter, auf schreiend – brüllt sie ihren Zorn wie eine Furie heraus, als die Knochen ihrer Hand keinen Widerstand mehr gegen die Tür bilden und der Schmerz ihre Hand-ihren Arm betäubt, jagt,.. prügelt sie ihr Knie gegen das splitternde Holz, immer und immer wieder, sie keucht und keift abermals auf.
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In meiner Kammer

Antain
16. Mai 2008 • Kommentare: 2

Da sitz ich meist, nur für mich allein, starre an die Wand – Schlaf? ,.. schon lange nicht mehr ich hänge im Wandel mit mir selbst und stehe meinem eigenen Sein im weg ,… ich sehe wie die Welt sich dreht und laufe dagegen,…

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Die Wache nahm mich gefangen, führten mich ab nach Bree, weil ich den Kopf für etwas hin hielt das im Grunde. . .überflüssig wie nichtig war,.. und doch tat ich es ,. . warum? .. .weil ich es musste .. Weiterlesen »